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Gesund zum Halbmarathon
Ausdauersportgruppe ist mit vielen neuen Akteuren in die dritte Saison gestartet
 
Gesund zum Halbmarathon Lingen 2013
Die Halbmarathonstrecke über 21 Kilometer haben die Teilnehmer der Ausdauersportgruppe „Laufen-Leben-Lingen – Gesund zum Halbmarathon“ unter der Leitung von Nina Schnabel und Sabine Fastabend (von links) fest im Visier.
 
Lingener Tagespost - Ausgabe 04 April 2013

Lingen - Die noch junge Ausdauersportgruppe „Laufen-Leben-Lingen – Gesund zum Halbmarathon“ des VfL Lingen ist im Emslandstadion in die dritte Saison gestartet.
Erstmals dabei waren zahlreiche neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Viele von ihnen sind mit dem Ziel angetreten, am 18. Oktober 2013 am zweitgrößten Halbmarathon Deutschlands in Köln teilzunehmen.
Unterstützt wird das Trainerinnenteam mit Ärztin Nina Schnabel und Physiotherapeutin Sabine Fastabend. Sie ist ausgebildete Übungsleiterin für den Bereich Breitensport, selbst Halbmarathonfinisherin und schon früher als Übungsleiterin im Verein tätig gewesen.

Gemeinsam bereiten die Trainerinnen die inzwischen über 40 Mitglieder zählende Laufgruppe gezielt und professionell vor. Dazu gehört die ärztliche Begleitung.
Nach einem intensiven Winterhallentraining mit dem Schwerpunkt Kräftigung, Stabilisation, Mobilisation in Kombination mit gezielten Laufeinheiten starteten bereits Ralf Senker und Michael Hennecke beim Ibbenbürener Klippenlauf und setzen sich damit einer ganz besonderen Herausforderung.

An diesem Wochenende fährt eine Gruppe von über 20 Läuferinnen und Läufer nach Berlin, um dort den ersten Halbmarathon der Saison zu absolvieren, selbstverständlich im einheitlichen roten VfL-Shirt.
Viele Gruppenmitglieder planen außerdem wieder die Teilnahme am EL-Cup sowie an verschiedenen weiteren Läufe, insbesondere auf der Halbmarathondistanz, in der Region, aber auch darüber hinaus.

Das Besondere an der Gruppe und am Konzept ist, dass die meisten Aktiven mit dem Ziel einer Verbesserung der Gesundheit angetreten sind. So haben etliche Mitglieder erfolgreich das Gewicht und damit überflüssige Pfunde in Verbindung mit viel Sport und Bewegung reduziert. Jede betroffene kennt den Jo-Jo Effekt. Dagegen hilft nur, sich weiter intensiv zu bewegen.

Andere Halbmarathonis litten unter Bandscheibenproblemen, Muskel- und Sehnenerkrankungen und vieles mehr. „Kaum jemand hatte am Anfang geglaubt, die über 21 Kilometer lange Strecke zu schaffen“, zeigen sich Nina Schnabel und Sabine Fastabend vom gemeinsamen Engagement und Zusammenhalt beeindruckt.

Von Heinz Krüssel

 
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