Praxis Sabine Fastabend Praxis für Physiotherapie
  • Sabine Fastabend - PraxisinhaberinPraxis für Physiotherapie & Gesundheitsförderung
Sabine Fastabend - Praxisinhaberin1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
             
   
Mit Ehrgeiz auf dem Weg zum Dom
 
Köln Halbmarathon 2013
Voller Zuversicht winken die „Neulinge“ im L-L-L-Projekt 3 den Fans zu. Krüssel-Fotos
 
EL-Kurier am Sonntag - Ausgabe 27 Oktober 2013

Akteure des Projektes Laufen-Leben-Lingen
gehen beim Kölner Halbmarathon an den Start

Lingen – „Der Dom ist das Ziel“, so haben die Veranstalter das Motto der Laufstrecke beim Kölner Halbmarathon auf den Punkt gebracht. Doch als die 52 Akteure des Projektes „Laufen-Leben-Lingen“ (L-L-L) die Deutzer Brücke überquerten, hatten sie zwar den Dom im Blick, doch auch noch rund 21 Kilometer Wegstrecke durch die Domstadt vor sich.

Sabine Fastabend - Halbmarathon in Köln 2013
Entspannt sehen Sabine Fastabend, Christoph Stöckler
und Nina Schnabel (v. l.) dem Start entgegen.

Köln Halbmarathon 2013
Geschafft: Mutter Lisa und Sohn Jost Peters
haben erfolgreich den Halbmarathon absolviert.

„Von Null auf Halbmarathon“, so lautet die Devise des Projektes Laufen-Leben-Lingen. Am vergangenen Wochenende haben 52 Läufer den Halbmarathon in Köln als Saisonhöhepunkt erfolgreich absolviert; darunter waren 27 Teilnehmer, die erst Ende März 2013 mit dem Lauftraining begonnen haben. „Es war ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahr“, blickten die Initiatoren und Trainerinnen Sabine Fastabend und Nina Schnabel beim Saisonabschluss im Hotel Hubertushof in Lingen zugleich auf ein ereignisreiches Jahr 2013 zurück.

Bislang wurden drei Projekte angeboten. Am Ende eines jeden Projektes steht die Teilnahme am Halbmarathon in Köln. Ziel ist immer, gesund zum Halbmarathon zu gelangen. Neben einer ärztlichen Betreuung gehört der kontinuierliche Aufbau der Teilnehmer zur Projekt-Philosophie. „Natürlich muss ein gewisser Ehrgeiz und das regelmäßige Training von den Akteuren eingebracht werden“, dankte Nina Schnabel für das Mitmachen.

Immerhin haben von den 52 L-L-L-Teilnehmern auch 27 „Neulinge“ den Halbmarathon in Köln erfolgreich beendet. In einer Vorbereitungszeit von knapp sechs Monaten sei dieses ein ganz tolles Ergebnis, betonte Sabine Fastabend. Fachleute stufen diese Leistung immer wieder als „fast unglaublich“ ein. Der olympische Gedanke steht im Vordergrund: „Dabeisein und ankommen“. Die Zeit spielt eine völlig untergeordnete Rolle. Natürlich schaut jeder auf seine persönlichen Zeiten und freut sich, wenn man sich innerhalb eines Jahres um 15 Minuten verbesserte.

Im Rückblick wurde an diverse Läufe erinnert, bei denen L-L-L-Akteure erfolgreich beteiligt waren. Im Namen der Aktiven dankten „Laufvater“ Christoph Stöckler sowie Heide Galster-Wiechert den beiden „Coaches“ Sabine und Nina für das abwechslungsreiche und gezielte Training. Besonders wurden die Motivationskünste hervorgehoben. „Ihr schafft das“, ist bei Zweifeln an der eigenen Leistung immer wieder zu hören gewesen. Am Ende haben alle mit breiter Brust und voller Stolz ausgerufen „Wir haben es geschafft!“ Erfreulich ist , dass inzwischen acht Projekt-Teilnehmer die Königsdisziplin „Marathon“ erfolgreich absolvierten, betonte Schnabel und wies auf entsprechende Perspektiven für die Hobbyläufer hin.

Für 2014 haben mehrere Aktive das Training für die Marathon-Distanz bereits aufgenommen. Ansonsten stehen diverse Läufe auf dem Plan.
Christoph Stöckler empfahl, sich gezielt auf zwei oder drei Halbmarathons zu konzentrieren, beispielsweise in Berlin und in Bremen. Stöckler warnte davor, sich zu verzetteln und warb dafür, dass möglichst viele L-L-L-Läufer gemeinsam an den Start gehen. „Dieses fördert auf alle Fälle den Gemeinsinn“, so der Laufvater. Neben der sportlichen Leistung dürfe der gemeinsame Spaß nicht zu kurz kommen. 

 
Zurück zur Übersicht
   
     
Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz